Forschung

Digitaler Stress

Digitaler Stress

Digitale Medien bieten im Studium und in der Arbeitswelt große Chancen, z. B. schnellerer Informationsaustausch, effektivere Arbeitsorganisation und eine bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Familie. Gleichzeitig stellen die Digitalisierung und das veränderte Kommunikations- und Nutzungsverhalten Arbeitnehmer und Studierende vor neue Herausforderungen. Ständige Erreichbarkeit und der Druck eingehende Nachrichten möglichst schnell zu bearbeiten, eine steigende Informationsmenge bei teilweise geringer Informationsqualität, fehlende Kontrollierbarkeit oder auch ein Übermaß an (sozialer) Kontrolle können bei den Anwendern Stress auslösen. Dieser „digitale Stress“ kann das Wohlbefinden, die individuelle Leistungsfähigkeit und Arbeitseffizienz sowie soziale Beziehungen nachhaltig beeinträchtigen.

Die Vorteile digitaler Technik optimal zu nutzen und gleichzeitig mögliche negative Wirkungen zu reduzieren, ist Ziel eines Trainings zum Umgang mit digitalem Stress. Die Trainings basieren auf bewährten verhaltens- und kognitionspsychologischen Ansätzen und sind speziell auf digitalen Stress ausgerichtet.

Teilnahme an der begleitenden Studie

Berichte im WWW

Bericht in der Nürnberger Zeitung

Digital Stress

Digital media offer noticeable opportunities for studying and working, e.g. faster information exchange, more effective work organization and a better reconciliation of work and family. At the same time, digitization itself and the corresponding human communication and usage pattern present new challenges for workers and students. This „digital stress“ can have lasting effects on individuals’ well-being, performance, work efficiency and social relationships.

In order to use the advantages of digital technology and at the same time reduce potential negative effects, we develop and evaluate a psychological training on behavioral and cognitive methods.

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